Über Mich

Hi! Ich bin Jessy …

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da mochte ich mich selbst nicht. Ich war im ständigen Selbstmitleid gefangen, war frustriert, aber im Außen immer nett, zuvorkommend und machte den Anschein von Selbstsicherheit.

Weißt du, ich habe alle anderen für mein Leben verantwortlich gemacht, außer mich selbst. Ich dachte, das Außen formt mich. Dass es genau andersherum ist, habe ich erst viel später gelernt.

Ich suchte ständig Bestätigung, um mich gut fühlen zu können. Bekam ich sie nicht, sprießten meine Gedanken wie hartnäckiges Unkraut aus meinem Kopf. Ich war das, was man einen verkopften Menschen nennen würde. Dass ich immer die Wahl habe, wusste ich noch nicht.

Immer wieder verlor ich mich in Vergleichen. Vor allem mit anderen Frauen. Sie hatten alles, was ich nicht hatte. Ich fühlte mich ständig klein und unbedeutend.

 

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Ich möchte ehrlich sein, weil ich denke, genau das ist es,
was uns im Laufe der Zeit abhandengekommen ist.

Um ehrlich zu sein

Mein Leben war geprägt durch Drogen, Spielsucht und Verluste.

Früher hätte ich dir das erzählt, um Mitleid zu erhaschen aber heute nicht mehr.

Also, warum erzähle ich dir das?

An erster Stelle möchte ich dir Mut machen, denn die Geschichte nimmt noch eine schöne Wendung. Also bleib dran!

Ich wollte nicht mehr so weitermachen. Ich wollte endlich raus aus der Opferrolle und rein in ein selbstbestimmtes Leben, in dem ich sage, was abgeht.

Es gab keinen Knall, bei dem sich abrupt alles geändert hat, aber es gab viele kleine Wendepunkte, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

Ich durfte alte Blockaden lösen und mich Stück für Stück entwickeln. Für mich war Perfektion ganz großgeschrieben, und da ich sie sowieso nie erreichen würde, fing ich gar nicht erst an.

Der Gamechanger:

Es ist 2014, und ich stehe mit meiner kleinen Hündin im kleinen Wäldchen, nur zwei Minuten von meiner Wohnung entfernt. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit spüre ich Freude. Ich bin einfach im Hier und Jetzt. Die Sonne scheint mir ins Gesicht, ich höre die Blätter der Bäume im Wind rascheln. Mein Atem wird ruhiger, und ich fühle diese Ruhe in Kopf und Körper. Es war ein magischer Moment, der mir den Weg zur Liebe zur Natur ebnete.

Wie gings weiter?

Ich versuchte es mit Meditation, für mich absoluter EsoterikMist. Ich fand keinen Zugang und wollte es wahrscheinlich auch gar nicht. Jahre später fand ich eine Meditation, die mir eine Tür öffnete, von der ich nicht wusste, dass sie existierte. Ich wurde ausgeglichener, ruhte mehr in mir und schaffte es, meinen Fokus zu halten.
Ich reflektierte mich und mein Handeln, stellte mir selbst Fragen, die so unangenehm waren, dass ich ihnen früher aus dem Weg gegangen wäre. Es war anstrengend und tat weh, aber ich fing an, mich zu verstehen. Ich las Bücher über Persönlichkeitsentwicklung und steckte mitten in meiner eigenen. Ich tauchte immer tiefer ein und lernte, mich so, wie ich war, in die Arme zu schließen.

Mein Leben heute

Das Wort Selbstliebe kennt jeder, aber dass mehr dazugehört als ein WellnessTrip am Wochenende, wissen die wenigsten. Es bedeutet, mich selbst an erste Stelle zu stellen. Für mich war das ein riesiger Meilenstein.

Ich mache ich eine Ausbildung, und mit Hilfe von Tobias Beck fand ich meine wahre Essenz und kreierte aus ihr mein wundervolles Mentoring, welches alles vereint. Ich erinnere Frauen daran, dass Selbstliebe kein Egoismus ist, dass jede von uns einzigartig sein darf, und echte Verbindung erst im Innen und dann im Außen entsteht.